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Die Feuerwehr stellt sich vor
Freiwillige Feuerwehr
Kirchheim
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Bilder |
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Einsatzstatistik |
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Übungsplan (PDF-Datei 56 KB) |
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externe Links |
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Ansprechpartner |
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Kommandant |
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Bender, Uwe |
06221 - 785273 |
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Stellvertreter |
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Rimmler, Uwe |
06221 - 784169 |
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Jugendwart |
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Rimmler, Uwe |
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Anschrift |
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Pleikartsförsterstrasse |
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Seit Oktober 2005 besteht der Gemeinnützige Förderverein der Feuerwehr Heidelberg, Abteilung Kirchheim. Weitere Infos über Abteilungskommandant Uwe Bender |
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Chronik
Nach Friedensschluss wurde am 13.April 1919 eine Generalversammlung einberufen. Durch die Eingemeindung am 01. April 1920 zu Heidelberg erhielt die Feuerwehr Kirchheim die Bezeichnung 7. Kompanie. Diese untersteht zwar dem Oberkommando der Feuerwehr Heidelberg, behält aber Ihre Selbstständigkeit.
Im großen Rahmen wurde 1925 das Jubiläum zum 50jährigen Bestehen der Wehr begangen. Über 80 Wehren nahmen an diesem Fest teil. Im Jahr 1930 legte der damalige Löschzugführer Jakob Mathes sein Amt nieder. Als Nachfolger wurde Adam Treiber gewählt. Eine große Umstrukturierung erfolgte 1933. Ab 1936 erfolgte ein noch größerer Einschnitt; die Feuerwehren wurden „Feuerlöschpolizei“. Das Kameradschaftsverhältnis wurde dadurch vollständig zerstört. Die Männer der Wehr wurden in den Städten Mannheim, Karlsruhe Darmstadt, Stuttgart usw. Tag und Nacht eingesetzt. Durch die Luftangriffe gab es auch einige Verluste unter den Feuerwehrangehörigen.
1952 wurde Willi Becker als Kommandant des Löschzuges 7 gewählt, Stellvertreter wurde Jean Becker. Kamerad Becker baute die Feuerwehr weiter aus. 1956 wurden für die Aussiedlerhöfe Neurott, Kurpfalzhof und Kirchheimerhof Löschzüge, bzw. Löschgruppen aufgestellt.
Kommandant Willi Becker stiftete 1965 eine neue Fahne. Eine Fahnenschleife wurde jeweils von den Frauen der Wehr, von Kamerad Oehme und von der befreundeten Feuerwehr Neunkirchen zur feierlichen Fahnenweihe gestiftet.
Das erste Leistungsabzeichen wurde im Jahre 1966 angegangen. Unter der Federführung von Oberlöschmeister Karl-Heinz Holl trainierten die Kameraden „bis zur Erschöpfung“. Herbert Kühni wurde zum Stellvertreter gewählt, nachdem Kamerad Jean Becker aus gesundheitlichen Gründen zurückgetreten war. Georg Lauer schlug die Gründung eines Spielmannszuges vor. Die Aufstellung wurde Löschmeister Class als Stabführer übertragen. Durch eine großzügige Spende vom Kommandanten Becker konnten die ersten Instrumente angeschafft werden. Man stelle auch in diesem Jahr fest, dass die Wehr bereits im Jahr 1874 gegründet wurde; dies belegt die Statistik des Großherzogtums Baden aus dem Jahr 1898.
Im Jahre 1973 wurde die Jugendfeuerwehr ins Leben gerufen. Aus gesundheitlichen Gründen stellten der Kommandant und dessen Stellvertreter ihr Amt 1975 zur Verfügung. Neuer Kommandant wurde Karl-Heinz Holl, Stellvertreter Adam Rimmler. Als erste Gruppe Heidelbergs bestanden die Kirchheimer 1976 das Goldene Leistungsabzeichen.
Zur stillen Alarmierung wurde 1977 mit Ausgabe der ersten Funkmeldeempfänger umgestellt.
Besuche der Internationalen Feuerwehrsternfahrten werden seit 1980 durchgeführt. Unter der Federführung von Brandmeister Bernd Schmitt besuchte man bereits die Sternfahrten Küssnacht (Schweiz), Krumpendorf (Österreich), Bled (ehem. Juguslavien), Brunneck (Südtirol),, Gyula (Ungarn), Bischofshofen (Österreich), Meppen (Deutschland) und Ebeltoft (Dänemark).
Aus persönlichen Gründen legte Kamerad Holl im März 1982 sein Amt nieder. Brandmeister Paul Vetter wurde sein Nachfolger bis dann 1985 Hauptbrandmeister Robert Reiser das Amt übernahm. Als Stellvertreter agierte noch immer unser unvergessener Kamerad Oberbrandmeister Adam Rimmler.
Seit 1986 können auch Frauen in die Feuerwehr Heidelberg aufgenommen werden; auch hier war und ist die Wehr Vorreiter. Heute sind die Frauen aus dem aktiven Dienst nicht mehr wegzudenken. In diesem Jahr wurden auch zwei neue Fahrzeuge angeschafft ein LF 16 TS und ein RW 1 sind seit dem im Gebrauch der JF und der Aktiven.
Franz Krambs übernahm 1990 das Amt des Stellvertreters, da Adam Rimmler in den Ruhestand trat. Bei den Neuwahlen 1995 wurde Franz Krambs von Uwe Bender als stellvertretenden Kommandant abgelöst.
Im November 2000 wurde Uwe Bender zum stellvertretenden Stadtbrandmeister gewählt. Das neue LF 8/6 wurde im Jahr 2002 in Betrieb genommen.
Als Kommandant Robert Reiser sein Amt im Jahr 2003 niederlegte wurde Uwe Bender dessen Nachfolger. Stellvertreter wurde Uwe Rimmler. Dieses Team hatte bereits als Jugendwart und Stellvertreter beste Erfolge erzielt (siehe Jugendfeuerwehr). Im Jahr 2003 konnte auch das neue Feuerwehrgerätehaus eingeweiht werden.
Bei der Hauptversammlung wurde Uwe Rimmler zum Oberbrandmeister befördert. Bei den Neuwahlen wurde Uwe Bender wieder zum stellvertretenden Stadtbrandmeister gewält.




